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PennHIP

Das PennHIP®-Verfahren und seine Vorteile

Die in den USA an der Universität von Pennsylvania entwickelte Methode zur Feststellung einer Hüftgelenksdysplasie ist den bisher genutzten Verfahren an Genauiggkeit deutlich überlegen. Durch die besondere Aufnahmetechnik kann eine Hüftgelenksdysplasie bereits ab der 16. Lebenswoche diagnostiziert werden. Diese frühe Diagnosestellung ermöglicht es, auch schwere Fälle von HD zu therapieren (bis zur 20. Woche).

Durch eine weltweit standartisierte und zertifizierte Auswertung der Röntgenbilder ist eine einmalig subjektivfreie Bewertung der Hüfte möglich.
Mit einer Symphysiodese kann das Wachstum der Hüfte derartig postiv beeinflusst werden, dass auch schwere Fälle von HD gute Heilungschancen haben. In Studien (1,2,3) konnte eine deutliche Verminderung von Spätschäden in Form von Gelenksarthrosen, Lahmheiten und Schmerzen nachgewiesen werden.

Für Züchter ist eine frühere und sichere Auswahl der Welpen oftmals wichtig zum Aufbau einer gesunden Zucht.

Ergebnisse von mittlerweile 17000 untersuchten Hunden geben die Basis für eine sichere Diagnose.

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