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Bestimmte Krebserkrankungen können bei Hund oder Katze sinnvoll durch eine Chemotherapie behandelt werden. Die zu erwartenden Nebenwirkungen sind dabei in den meisten Fällen nicht mit den aus der Humanmedizin bekannten vergleichbar. Haarverlust o.ä. tritt äußerst selten auf, auch ist das Allgemeinbefinden der Patienten häufig nur kurzzeitig durch die Chemotherapie beeinträchtigt. Durch die in der experimentellen Onkologie des Klinikums rechts der Isar in München absolvierte Promotion, hat Dr. Jens Diel eine ausreichende Expertise im Umgang mit Zytostatika erarbeitet.
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